DAVID HELFGOTT - KONZERTEMPFEHLUNG

Der in Co-Produktion mit den Stuttgarter Symphonikern entstandene Kinodokumentarfilm "Hello I am David!" kommt bald in die Kinos! Kurz vor der Premiere empfehlen wir seine Klavierabende in ganz Deutschland.

Seit 1997 der Film SHINE die Lebensgeschichte des charismatischen, australischen Pianisten zum Kinoerfolg wurde, spielt David Helfgott regelmäßig vor einem begeisterten Publikum. Von den etablierten Konzertkritikern wurde ihm damals ein kurzes Aufflackern auf dem internationalen Konzertpodium prognostiziert und dass er schon bald wieder in der Versenkung verschwinden würde. 2015 ist der quirlige Musiker immer noch unterwegs und der Erfolg ist nicht abgebrochen. Kein Wunder, denn was Helfgott seinem Publikum bietet ist keine Retortenmusik. Wer ihn schon einmal live erlebt hat, weiß wie außergewöhnlich seine Konzerte sind. Fast ausnahmslos alle Dirigenten, die das Glück hatten mit ihm zusammen auf der Bühne zu stehen, bezeichnen das Musizieren mit ihm als einen der Höhepunkte ihrer Karriere. Nun kann man das Tastengenie, das den Kontakt mit dem Publikum sucht, wieder einmal auf Deutschland-Tournee live erleben. Vor dem Konzert wird der neu erscheinende Kino-Dokumentarfilm „Hello, I am David!“ exklusiv für das Publikum zu sehen sein. Das (KLASSIK)PLUS der besonderen Art – aus dem Film ins Konzert.


Programm: Rachmaninoff: Klaviersonate Nr. 2 Beethoven: Klaviersonate „Pathétique“ und weitere Werke

Presse: Tonhalle Zürich - Die Faszinationskraft des Pianisten liegt indes in seiner Hingabe und ungezügelten Begeisterung, die alle Schranken durchbricht. Bei der zweiten Ballade oder dem ersten Mephisto-Walzer von Franz Liszt kommen diese Eigenschaften am schönsten zur Geltung. Da ist ein Pianist am Werk, der diese Kompositionen nicht als Hochamt im Musentempel präsentiert, sondern als existenzielle Herausforderungen annimmt.


NZZ, Thomas Schacher Wiener Konzerthaus - Eben hat Helfgott im Konzerthaus in Wien die letzte Taste seines Bösendorfer bespielt, Liszts Mephisto Walzer Nr. 1. Jetzt stehen die Menschen, sie applaudieren ihm und sie lachen und es will nicht aufhören, dieses irrationale Wohlgefühl, dass von diesem kleinen, hageren Mann ausgeht. nachrichten.at

Die Deutschland Tournee im Überblick:

  • 18.10.2015 – 18:00 Uhr, Neubrandenburg Konzertkirche -> TICKETS: EVENTIM
  • 22.10.2015 – 20:00 Uhr, Stuttgart Liederhalle -> TICKETS: EASYTICKET oder EVENTIM
  • 05.11.2015 – 20:00 Uhr, Friedrichshafen -> TICKETS: RESERVIX oder EVENTIM
  • 19.11.2015 – 20:00 Uhr, Hamburg Laieszhalle -> TICKETS: EVENTIM
  • 25.11.2015 – 20:00 Uhr, Berlin Philharmonie -> TICKETS: EVENTIM

MOZART REQUIEM +++ AUSVERKAUFT

Samstag, 21. Februar 2015 | 19:30 Uhr

Tonhalle Zürich, Tonhallesaal

 

Wolfgang Amadeus Mozarts legendenumwobene Totenmesse zieht seit der Entstehung im Jahre 1791 die Menschen in ihren Bann. Ein Werk voll spiritueller Kraft und Ausdruck, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. Das Requiem ist eines der beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Werke Mozarts. Die Entstehungsgeschichte und Qualität der nachträglichen Ergänzungen werden seit langem heftig diskutiert. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang dieser Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben eine üppige Mythenbildung angeregt.

 

Stuttgarter Symphoniker
Classic Festival Chor
Manfred Obrecht, Dirigent
Dimitri Ashkenazy, Klarinette
Anica Defuns, Sopran
Violetta Radomirska, Alt
Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor
Marc Oliver Oetterli, Bass
Markus Oberholzer, Einstudierung Chor

 

PROGRAMM 

  • Ludwig van Beethoven: 
    • Ouvertüre zum Ballett "Die Geschöpfe des Prometheus" op. 43
  • Wolfgang Amadeus Mozart: 
    • Konzert für Klarinette und Orchester in A-Dur KV 622
    • Requiem in d-Moll KV 626
 

10. Oktober 2014, 20.14 Uhr || KLASSIK.PLUS

Christoph Eschenbach +++ Christopher Park +++ Stuttgarter Symphoniker

Die Stuttgarter Symphoniker werden im Herbst diesen Jahres erstmals den international renommierten Stardirigenten Christoph Eschenbach zu Gast haben.

 

Im Rahmen dieses Konzerts präsentiert Eschenbach mit dem Pianisten Christopher Park seine neueste Entdeckung aus dem großen Pool herausragender, junger Musiker. Der aufstrebende Pianist begeistert gleichermaßen Juroren internationaler Wettbewerbe, Publikum, wie auch Presse und Medien. Jüngst wurde er mit dem prestigeträchtigen Leonard- Bernstein-Preis ausgezeichnet. Christoph Eschenbach besitzt eine ganz besondere Gabe im Erkennen und Fördern musikalischer Talente. So betreute er beispielsweise einst Lang Lang als Mentor und gab ihm das Podium, sich auf internationaler Bühne präsentieren zu können.
Mit Rachmaninows 2. Klavierkonzert und Tschaikowskis 5. Sinfonie stehen zwei echte Klassiker auf dem Programm.
Ein wichtiges Anliegen Eschenbachs ist es, neue Wege zu gehen und besonders die junge Generation wieder näher an die sogenannte „klassische Musik“ zu führen. Die Stuttgarter Symphoniker versuchen diesem Anspruch in der Konzertreihe KLASSIK.PLUS nachzukommen. Um dieses Konzerthighlight über die Mauern der Liederhalle hinaus erleben zu können, ist es per Live-Übertragung als „CINEPHONIE“ im CinemaxX- Kino/Liederhalle zu sehen. In einer aufwändigen Live-Regie werden die Bilder aus dem Konzertsaal mit spektakulären Luftaufnahmen bereichert. Im Anschluss an das Konzert im Beethovensaal findet eine große Aprés.Party im Vinum im Literaturhaus statt. Klassik-Konzert + Live Übertragung des Konzertes ins CinemaxX-Kino + Après-Party sollen zu einem modernen Event verschmelzen.

 

www.klassikplus.com

Die Stuttgarter Symphoniker auf Tour in Asien.

Zum Jahreswechsel sind die Stuttgarter Symphoniker in den renommiertesten Konzerthallen Chinas mit einem fulminanten Neujahrskonzert-Programm zu erleben.

Shanghai Oriental Art Center

Im Zeitraum vom 26. Dezember 2013 bis zum 05. Januar 2014 spielt das Orchester insgesamt acht Konzerte in den großen Städten Chinas von Nord bis Süd. Besonderes Highlight der Tour ist das Konzert am 03. Januar im Shanghai Oriental Art Center. 

Es stehen Werke von Strauß, Suppé, Nicolai, Sarasate, Ravel und anderen auf dem Programm.